Presselin Weißdorn Tropfen 598 mg/ml

Presselin Weißdorn-Tropfen wird traditionell angewendet zur Untersützung der Herz-Kreislauf-Funktion.

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Beschreibung

Anwendungsgebiete
Presselin Weißdorn-Tropfen wird traditionell angewendet zur Unterstützung der Herz-Kreislauf-Funktion.
Das Arzneimittel ist ein traditionelles Arzneimittel, das ausschließlich auf Grund langjähriger Anwendung für das Anwendungsgebiet registriert ist.
Bei fortdauernden Krankheitssymptomen oder beim Auftreten anderer als in der Packungsbeilage erwähnten Nebenwirkungen sollten Sie einen Arzt oder eine andere in einem Heilberuf tätige qualifizierte Person konsultieren.

Zusammensetzung
100 ml Flüssigkeit enthält:
Wirkstoff: 59,8 g Fluidextrakt aus Weißdornblättern mit Blüten (1:1), Auszugsmittel: Ethanol 45 % (V/V)
Sonstige Bestandteile: Likörwein, Ethanol 96 % (V/V), gereinigtes Wasser, Schwefeldioxid, Glucose und Fructose.
Enthält 45 Vol.-% Alkohol.

Hinweise:

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.
Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Etikett und Umkarton nach „Verwendbar bis“ angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats.
Aufbewahrungsbedingungen: Nicht über 25º C lagern.

Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch
Die Haltbarkeit nach Anbruch beträgt 3 Monate.

100 ml, PZN-07396455

Registrier-Nr. 77287.00.00

Freiverkäuflich.

Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker

Bitte lesen Sie aufmerksam die Gebrauchsinformation

 

Dosierungsanleitung:

Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene 3- bis 4-mal täglich 30 Tropfen (1 ml = 32 Tropfen).

Vor Gebrauch schütteln! Nehmen Sie die Tropfen mit Wasser (vorzugsweise einem Glas Wasser) ein. Nehmen Sie Presselin Weißdorn-Tropfen ohne ärztlichen Rat nicht länger als 14 Tage ein.

Vorsichtsmaßnahmen und Warnhinweise:

Presselin Weißdorn-Tropfen darf nicht eingenommen werden:

  • bei Überempfindlichkeit gegenüber dem Wirkstoff Weißdornfluidextrakt, Schwefeldioxid oder einem der sonstigen Bestandteile von Presselin Weißdorn-Tropfen
  • bei Alkoholkrankheit.

Besondere Vorsicht bei der Einnahme von Presselin Weißdorn-Tropfen ist erforderlich:

Bei Auftreten von Krankheitssymptomen, insbesondere bei Ansammlung von Wasser in den Beinen, ist ein Arzt aufzusuchen. Bei Schmerzen in der Herzgegend, die in die Arme, den Oberbauch oder in die Halsgegend ausstrahlen können, oder bei Atemnot ist eine sofortige ärztliche Abklärung zwingend erforderlich. Dieses Arzneimittel enthält 45 Vol-% Alkohol. Hinweis: Eine Tagesdosis enthält 0,01 BE. Patienten mit der seltenen Glucose-Galactose-Malabsorption oder hereditären Fructose-Intoleranz sollten Presselin Weißdorn-Tropfen nicht einnehmen. Die Sicherheit während der Schwangerschaft und Stillzeit wurde nicht untersucht. Daher wird die Einnahme von Presselin Weißdorn-Tropfen für Schwangere und Stillende nicht empfohlen.

Zur Anwendung von Presselin Weißdorn-Tropfen bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren liegen keine ausreichenden Untersuchungen vor. Presselin Weißdorn-Tropfen sollten deshalb bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren nicht angewendet werden.

Tropfflasche mit 100 ml

PZN - 07396455

Die Haltbarkeit nach Anbruch beträgt 3 Monate. Nicht über 25°C lagern.

 

Staffelpreise:

Anzahl                      Preis                            

1-4                          12,90 €                      

5-9                                  11,90 €

10-19                               10,90 €

 

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Wir liefern versandkostenfrei an Endverbraucher ab einem Bestellwert von 20 €. Unter diesem Bestellwert berechnen wir 3,50 € Versandkosten.

Zusammensetzung
100 ml Flüssigkeit enthält:
Wirkstoff: 59,8 g Fluidextrakt aus Weißdornblättern mit Blüten (1:1), Auszugsmittel: Ethanol 45 % (V/V)
Sonstige Bestandteile: Likörwein, Ethanol 96 % (V/V), gereinigtes Wasser, Schwefeldioxid, Glucose und Fructose.
Enthält 45 Vol.-% Alkohol.

Nebenwirkungen:
Mögliche Nebenwirkungen:
Selten können Magen-Darm-Beschwerden oder Hautausschlag auftreten. Diese Beschwerden klingen in der Regel nach Absetzen des Arzneimittels innerhalb weniger Tage ab.
Bei anhaltenden Nebenwirkungen wenden Sie sich an einen Arzt oder eine andere in einem Heilberuf tätige qualifizierte Person.
Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeits-Reaktion (z.B. Hautausschlag) soll das Arzneimittel nicht weiter eingenommen werden.
Andere mögliche Nebenwirkungen:
Schwefeldioxid kann selten Überempfindlichkeitsreaktionen und Bronchialkrämpfe (Bronchospasmen) hervorrufen.
Meldung von Nebenwirkungen:
Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.