Allergien ganzheitlich behandeln

1. Was ist eine Allergie

Eine Allergie ist eine überempfindliche Reaktion des Körpers auf körperfremde Substanzen, wie zum Beispiel Pollen, Tierhaare, Nahrungsmittel usw. Diese sogenannten Allergene veranlassen das Immunsystem beim ersten Kontakt dazu, Antikörper zu bilden. um sie zu bekämpfen. Erst beim nächsten Kontakt mit dem Allergen veranlassen diese Antikörper die Freisetzung von Entzündungsbotenstoffen, wenn sie das Allergen wiedererkennen. Eine Allergie kann sich auf unterschiedliche Weise äußern. Juckende, nässende Ekzeme, tränende Augen, laufende Nase, Atemnot oder sogar Magen-Darmbeschwerden können Anzeichen für eine Allergie sein.

2. Ursachen für eine Allergie

Immer mehr Menschen leiden in der heutigen Zeit unter Allergien. Ursachen hierfür sind zum Beispiel

  • Belastungen durch Umweltverschmutzung, Autoabgase, Zigarettenrauch, Umweltgifte usw.
  • Schlechtes Immunsystem durch mangelnde Bewegung und falsche Ernährung,
  • Stress, veränderte Darmflora
  • Veränderung der Ernährungsgewohnheiten, z. B. exotische Früchte
  • Veränderung der Pollen durch Klimaerwärmung, steigende Anzahl der Pollen
  • Veränderung der Hygiene, immer weniger Kontakt mit Bakterien und Keimen
  • Vererbung

3. Diagnose einer Allergie

Beim Verdacht, unter einer Allergie zu leiden, sollte ein Arzt oder Therapeut zur genauen Diagnosestellung aufgesucht werden. Erst wenn geklärt ist, ob eine Allergie vorliegt und durch was sie ausgelöst wird, kann eine effektive Behandlung erfolgen. Zur Testung von Allergien gibt es verschiedene Verfahren.

Hauttest (Pricktest): Mit spezielle Lösungen werden Stoffe direkt auf der Haut getestet.

Labortest: Antikörper gegen bestimmte Stoffe werden direkt im Blut nachgewiesen.

Provokationstest: Durch die Gabe von Allergenen werden Beschwerden gezielt hervorgerufen.

Bioresonanz-Testung: Die Bioresonanztherapie wird schon sehr lange erfolgreich in der Humanmedizin eingesetzt. Jede Zelle des Körpers, aber auch Viren, Bakterien usw. haben eine individuelle Schwingung mit eigenen Frequenzen. Mit Hilfe eines Bioresonanzgerätes können sogenannte „Störfrequenzen“ erkannt werden. Es wird davon ausgegangen, dass die Körperzellen die Information, bestimmte, eigentlich unschädliche Stoffe (Allergene) abzuwehren, gespeichert hat. Mit Hilfe der Bioresonanz kann eine Allergie damit behandelt werden, dass der Körper diese Allergene nicht mehr als gefährlich erkennt und somit keine Antikörper mehr dagegen bildet.

4. Allgemeine Tipps für Allergiker

  • Vermeidung des Kontakts mit Allergenen
  • Vermeidung von Stresssituationen
  • Bewusste und ausgewogene Ernährung
  • Stärkung des Immunsystems
  • Für ein ausgewogenes Darmmilieu sorgen durch eine Darmsanierung und/oder Einnahme von Probiotika.
  • Reiseziele bewusst auswählen am Meer oder in den Bergen (Reizklima), Spezielle Allergikerhotels auswählen.
  • Für eine schadstofffreie Umgebung sorgen

5. Spezielle Tipps für Pollenallergiker

Insbesondere in der Pollensaison leiden Allergiker oft stark unter den lästigen Symptomen einer Allergie wie z. B. Niesattacken, tränende und brennende Augen, laufende Nase, Hautausschlag oder Halskratzen. Mithilfe eines Pollenkalenders können sich Betroffene auf den Flug der Pollenkörner einstellen und dementsprechend vorbeugende Maßnahmen ergreifen. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet auf seiner Internetseite einen Pollenflug-Gefahrenindex, der in Zusammenarbeit mit der Stiftung Deutscher Polleninformationsdienst erstellt wird. Die Pollenkonzentration steht in einem engen Zusammenhang mit der Intensität der von den Pollen verursachten allergischen Reaktionen.

 Klicken Sie hier zum Download eines Pollenflugkalenders:

  • Pollenflugvorhersage beachten und bei Ausflügen etc. entsprechend berücksichtigen
  • Allergieverstärkende Einflussfaktoren (Zigarettenrauch, Ozon, gechlortes Wasser) meiden
  • Bei Bindehautreizungen Kontaktlinsen rausnehmen
  • Lüften in der Stadt: Morgens
  • Lüften auf dem Land: Abends
  • Urlaub in den Hochgebirgen oder Küstenregionen verbringen
  • Pollenfilter in der Lüftung des Autos einsetzen
  • Keine Straßenkleidung im Schlafzimmer
  • Haare täglich waschen

Eine naturheilkundliche Allergiebehandlung beginnt bereits vor dem Flug der ersten Pollen. In der Praxis beginnen viele Heilpraktiker bereits in der kalten Jahreszeit und somit vor Blüte der „kritischen Pflanzen“ mit der Verordnung homöopathischer Präparate.

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